Ministerium eröffnet neuen Sitz in Nürnberg

  • Lesedauer: 1 Min.

Nürnberg. Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag seinen neuen Dienstsitz in Nürnberg offiziell in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende sollen dort - im spätbarocken Bau des früheren Gewerbemuseums - zunächst 30 Mitarbeiter ihren Aufgaben nachgehen. Für den Umzug der meisten Abteilungen des Ministeriums mit seinen 279 Arbeitsplätzen sind rund zehn Jahre veranschlagt. Die Kabinettsentscheidung von 2016 für die Verlagerung sei bei vielen Mitarbeitern zunächst »mit Angst und Sorge« aufgenommen worden, sagte Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) bei einem Empfang vor rund 250 Gästen. »Wir haben zwar durchgeschnauft, das dann aber entschlossen angegangen.« dpa/nd

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Das »nd« bleibt gefährdet

Mit deiner Hilfe hat sich das »nd« zukunftsfähig aufgestellt. Dafür sagen wir danke. Und trotzdem haben wir schlechte Nachrichten. In Zeiten wie diesen bleibt eine linke Zeitung wie unsere gefährdet. Auch wenn die wirtschaftliche Entwicklung nach oben zeigt, besteht eine niedrige, sechsstellige Lücke zum Jahresende. Dein Beitrag ermöglicht uns zu recherchieren, zu schreiben und zu publizieren. Zusammen können wir linke Standpunkte verteidigen!

Mit deiner Unterstützung können wir weiterhin:


→ Unabhängige und kritische Berichterstattung bieten.
→ Themen abdecken, die anderswo übersehen werden.
→ Eine Plattform für vielfältige und marginalisierte Stimmen schaffen.
→ Gegen Falschinformationen und Hassrede anschreiben.
→ Gesellschaftliche Debatten von links begleiten und vertiefen.

Sei Teil der solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl. Gemeinsam können wir eine Medienlandschaft schaffen, die unabhängig, kritisch und zugänglich für alle ist.